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Vertrieb entwickeln · DATen nutzbar machen

Analogen Vertrieb
digitalisieren

Ich begleite mittelständische Unternehmen im Investitionsgütergeschäft dabei, einen datenbasierten Vertrieb zu entwickeln — von der Excel-Liste und Bauchgefühl zum belastbaren System. Mit Ihnen und Ihrem Team entwickle ich die Strukturen und setze sie um, bis sie im Alltag tragen.

Erfahrung

30+ Jahre

Vertrieb und Führung in Industrie und Handel — ich kenne die Sprache Ihrer Mannschaft.

Arbeitsweise

Beraten & umsetzen

Ich entwerfe die Struktur mit Ihrem Team und verankere sie im Alltag — bis sie ohne mich trägt.

Von Kanada nach Europa

Markteintritt begleiten

Ich bringe kanadische Mittelständler in den deutschen Markt — als Türöffner, Brückenbauer und Insider.

Die Lage im Vertrieb

Alle wollen KI. Kaum jemand hat die Daten dafür.

Die Produkte sind gut, die Mitarbeitenden sind gut. Trotzdem wird das Geschäft mühsamer. Meist liegt das nicht am Markt, sondern an Strukturen, die über Jahre gewachsen sind und nie hinterfragt wurden.

01

Das Wissen sitzt in Köpfen, nicht im System

Wenn ein erfahrener Verkäufer geht, geht der Kunde oft mit. Was besprochen wurde, steht im Notizbuch — nicht dort, wo das Unternehmen es nutzen kann.

02

KI ohne Daten liefert keine Antworten

Die Werkzeuge sind gekauft, die Erwartung ist hoch. Doch jedes System arbeitet mit dem, was im Haus dokumentiert ist — und dort steht bislang zu wenig.

03

Jeder nutzt, was er für richtig hält

Einzelne setzen KI-Werkzeuge auf eigene Faust ein. Es fehlt die Festlegung, welche Kunden- und Firmendaten wofür und womit verwendet werden dürfen.

04

Entschieden wird nach Gefühl

Welcher Kunde lohnt die nächste Fahrt? Welches Angebot wird wirklich zum Auftrag? Ohne Zahlen bleibt das eine Vermutung.

05

Messeauftritte kosten fünfstellig — ohne Ergebnis

Der Stand ist gebucht, die Gespräche laufen gut. Vier Wochen später liegt ein Stapel Visitenkarten im Büro, und die Frage nach dem Ergebnis bleibt offen

Aus der Branche, für die Branche

Beraten und umsetzen gehören zusammen.

In den meisten Häusern ist längst bekannt, wo es klemmt. Was fehlt, ist jemand, der den Umbau neben dem Tagesgeschäft durchzieht. Ich mache beides: Ich entwerfe die Struktur mit Ihrem Team und arbeite dann so lange mit, bis sie im Alltag hält. Wie schnell wir dabei vorgehen, entscheidet Ihre Ausgangslage.

  • Aus der Praxis. Über 30 Jahre Vertrieb und Führung in Industrie und Handel.
  • Verbindlichkeit. Jede Maßnahme bekommt einen Verantwortlichen, einen Termin und eine Messgröße.
  • Netzwerk. Wo besonderes Wissen gebraucht wird, ziehe ich Spezialisten hinzu.


Vertriebsoptimierung & Business Development

Vom analogen zum digitalen Vertrieb

Am Anfang stehen die Daten und die Arbeitsweise, das Werkzeug kommt danach. Ich begleite den ganzen Weg — konzeptionell und operativ.

  • Einführung und Schulung von CRM und KI-gestützten Vertriebsprozessen
  • Die Einführung digitaler Vertriebsstrukturen erfordert eine andere Art der Führung und der Mitarbeit sowie andere Organisationsstrukturen. Ich helfe, dies zu entwickeln und umzusetzen.
  • Begleitung bei der Erarbeitung von neuen Absatzkanälen und Marktsegmenten

6 Bausteine

Sechs Bausteine für Ihren digitalen Vertrieb

01

Ihre Mannschaft arbeitet digital

Der Außendienst nutzt digitale Werkzeuge, weil sie ihm Arbeit abnehmen. Geübt wird am eigenen Kundenfall, nicht an Musterdaten.

02

Ein CRM, das genutzt wird

Sie führen ein System ein oder wecken das vorhandene wieder auf. Die Auswahl ist schnell getroffen; die eigentliche Arbeit liegt in der Pflege, die im Alltag wirklich stattfindet..

03

Daten, auf die Sie zugreifen können

Verstreute Listen, Papier und Kopfwissen werden zusammengeführt. Sie legen fest, welche Daten zu welchem Zweck und mit welchem Werkzeug genutzt werden dürfen.

04

Organisation und Steuerung nachziehen

Wer digital arbeitet, braucht andere Zuständigkeiten, andere Besprechungen und andere Kennzahlen. Wir ziehen diese Routinen nach, damit der neue Ablauf im Regelbetrieb hält.

05

Führungskräfte im Wandel stärken

Ich begleite Führungskräfte und Teams durch die Veränderung — neue Führungsrolle, eigenverantwortliches Arbeiten und eine Kultur, die beides zulässt.

06

Impulse geben, Orientierung schaffen

Mentoring, Workshops und Sparring für Ihre Führungsmannschaft. Immer dort, wo Klarheit über den nächsten Schritt fehlt.

SO Arbeite ich

Erst die Lage, dann die Maßnahmen.

Wie schnell und wie tief wir vorgehen, entscheidet Ihre Ausgangslage. Ein stabiles Haus braucht ein anderes Tempo als eines unter Druck. Ich bleibe dabei, bis Ihre Mannschaft den Ablauf selbst trägt.

Schritt 1

Lage klären

Wir sehen uns an, wo Ihre Daten liegen, wie verkauft wird, wie die internen Abläufe und Arbeitsweisen aussehen, wie sichtbar Sie am Markt sind und was heute gemessen wird. Am Ende steht ein nüchternes Bild Ihrer Situation. Darauf bauen wir auf.

Schritt 2

Prioritäten setzen

Wir wählen wenige Maßnahmen mit spürbarer Wirkung aus. Alles Weitere wartet, bis der erste Schritt im Alltag angekommen ist.

Schritt 3

Im Alltag erproben

Ein kleines Team arbeitet zuerst nach dem neuen Ablauf. Sichtbare Erfolge überzeugen die Mannschaft schneller als jede Ankündigung von oben.

Schritt 4

Verankern und nachhalten

Der neue Ablauf bekommt feste Verantwortliche, Termine und Kennzahlen. Er wandert in Ihre bestehenden Regeltermine und wird dort weiter nachverfolgt.

MARKTEINTRITT DACH

Türöffner für den deutschen Markt

Deutschland und Europa sind attraktive Märkte für ausländische Unternehmen — besonders das Verhältnis zu Kanada hat eine beeindruckende Dynamik. Ich ermögliche kanadischen Mittelständlern den Eintritt in den DACH-Markt: als Brückenbauer, Türöffner und Insider.

  • Markteintritt & Vertriebsaufbau. Eintritt in den deutschen Markt und Aufbau tragfähiger Vertriebsstrukturen — Schwerpunkt Investitionsgüter, Bau, Baumaschinen & Nachhaltigkeit.
  • Zielkunden & Potenziale. Die lohnenden Kunden und Marktsegmente identifizieren und priorisieren.
  • Netzwerk & Verbände. Interessenvertretung und Zugang über Verbände und gewachsene Branchenkontakte.
  • Zugang zu Entscheidern. Direkte Kontakte in der Bau- und Baumaschinenwirtschaft.
Sparring für Entscheider — im Gespräch

Zusätzlich · vertraulich

Manche Entscheidungen trifft man besser nicht allein.

Als Geschäftsführer oder Vertriebsleiter entscheiden Sie oft ohne Gegenüber, das die Branche kennt und offen widerspricht. Genau das biete ich: ein vertrauliches Gespräch, in dem Sie Ihre Überlegungen prüfen, bevor Sie sie im Haus vertreten.

  • Unabhängig. Kein Reporting, keine Agenda außer Ihrer.
  • Branchennah. Ich kenne Ihre Abläufe, Ihre Kunden und Ihren Wettbewerb.
  • Ergebnisoffen, nicht folgenlos. Am Ende steht eine Entscheidung, kein weiterer Termin.

Kontakt

Erzählen Sie mir, wo es im Vertrieb hakt.

In einem ersten Gespräch klären wir Ihre Ausgangslage und ob ich der Richtige dafür bin. Wenn nicht, sage ich Ihnen das.

Unverbindlich & kostenfrei und ohne Folgeverpflichtung
ca. 30 Minuten · Per Video oder Telefon

KONTAKT
michael.radwe@mira-projekt.com

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Profil von Michael Radwe

NETZWERK
Deutsch-Kanadische Gesellschaft

REAKTIONSZEIT
Antwort binnen 24 Stunden

Warum Mira-Projekt

„Ich bleibe, bis es läuft.“

Viele Beratungen enden mit einer Präsentation. Die Analyse stimmt, die Maßnahmen leuchten ein — und dann fehlt im Alltag die Zeit. Ich komme aus dem Vertrieb dieser Branche und weiß, wie schnell das Tagesgeschäft ein Vorhaben überholt. Deshalb arbeite ich mit, bis der neue Ablauf ohne mich stabil ist.

  • Ich kenne die Sprache. Abläufe im Handel, Außendienst, Verbandsthemen — ich komme aus dieser Welt.
  • Sichtbar in der Branche. Kolumnist im Fachmagazin PROTRADER, aktiv in VDBUM, ZDB und bbi.
  • Geprüftes KI-Wissen. Zertifizierter KI-Manager — ich weiß, was heute trägt und was noch nicht.

Blog

Gedanken aus der Praxis

  • Wer heute Stabilität sichern will, muss bereit sein, Instabilität auszuhalten.

    Wer heute Stabilität sichern will, muss bereit sein, Instabilität auszuhalten.

    Selten habe ich Zeiten erlebt, die so unruhig waren wie heute. Partnerschaften und verlässliche Strukturen, die über viele Jahrzehnte hinweg trugen, brechen nun plötzlich weg. Machtachsen verschieben sich im Großen wie im Kleinen. Neue Technologien verändern #Geschäftsmodelle. Märkte reagieren schnell und oft radikal. Gerade in so bewegten Zeiten ist Stabilität ein zutiefst menschliches Bedürfnis. In…

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  • Kritik an Social Media

    Kritik an Social Media

    Aktuell ist das Thema 𝗦𝗼𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮 in riesiger Aufreger. Das irritiert mich insofern, als dass die Architektur und Wirkungsweise der Plattformen seit Jahrzehnten allgemein bekannt und gut erforscht sind. Ihre negative Wirkung wurde übrigens auch bei Erwachsenen nachgewiesen. Die Kritik richtet sich gegen das 𝗗𝗲𝘀𝗶𝗴𝗻-𝗘𝘁𝗵𝗼𝘀: Facebook wurde gezielt darauf programmiert, die menschliche Psychologie auszunutzen (Persuasive…

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  • Veränderte Skill-Profile im Vertrieb

    Veränderte Skill-Profile im Vertrieb

    𝗗𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯 𝘃𝗼𝗻 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗴ü𝘁𝗲𝗿𝗻  scheitert heute selten am Produkt – sondern am Skill-Profil.Die Plattformökonomie verändert nicht nur Kanäle und Prozesse, sondern ganz konkret die Anforderungen an Vertriebsmitarbeiter.Wer heute noch ausschließlich über Erfahrung, Beziehungspflege, Rabatte und Produkttiefe verkauft, stößt im Alltag zunehmend an Grenzen. 𝗘𝗿𝘀𝘁𝗲 𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗹𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗯𝘂𝗻𝗴:Datenkompetenz wird operativ relevant.Vertriebsmitarbeiter müssen Plattform-, CRM- und Nutzungsdaten lesen,…

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  • Veränderungen durch digitale Marktplätze

    𝗗𝗲𝗿 𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝗶𝗺 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗴ü𝘁𝗲𝗿𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵ä𝗳𝘁 verändert sich schneller, als viele Organisationen wahrhaben wollen. Die Plattformökonomie ist kein abstraktes Strategiethema mehr – sie greift direkt in Prozesse, Rollen und Prioritäten im Vertrieb ein. Nicht irgendwann, sondern jetzt.Ein erster, oft unterschätzter Effekt: Der Vertrieb verliert das Informationsmonopol. Einkäufer recherchieren heute systematisch über B2B–Plattformen, Lieferantenportale und digitale Marktplätze.…

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FAQ

Sechs Sätze, die ich in Erstgesprächen immer wieder höre.

„Wir wollen mit KI starten, aber unsere Daten geben das nicht her.”

Diese Reihenfolge ist verständlich, denn der Druck kommt von außen. Nur arbeitet jedes KI-Werkzeug mit dem, was im System steht — und dort steht in den meisten Häusern zu wenig. Wir klären zuerst, welche Daten Sie tatsächlich haben und welche Sie für Ihre Fragen brauchen. Erst danach entscheiden wir, wo KI sofort Nutzen bringt und wo sie warten muss.

„Wir haben ein CRM. Es wird nur nicht genutzt.”

Das höre ich in fast jedem Haus. Meistens wurde das System eingeführt, ohne dem Außendienst je zu erklären, was für ihn dabei herausspringt — die Pflege kostet ihn Zeit, der Nutzen landet bei jemand anderem. Wir streichen deshalb alle Felder, die ohnehin niemand auswertet, und sorgen dafür, dass der Verkäufer aus dem System mehr herausholt, als er hineinschreibt. Ab da muss man niemanden mehr überreden.

„Bei uns arbeitet jeder mit eigenen Listen und Werkzeugen.”

Solche Insellösungen entstehen, weil Menschen sich helfen, wenn das offizielle System nicht trägt. Kritisch wird es, sobald Kundendaten in Werkzeuge geraten, deren Nutzung nie geregelt wurde. Wir erfassen, was im Haus tatsächlich im Einsatz ist, und legen fest, welche Daten zu welchem Zweck und mit welchem Werkzeug verwendet werden dürfen. Danach führen wir die verstreuten Bestände zusammen.

„Wenn mein bester Verkäufer geht, ist der Kunde weg.”

Das ist ein reales Risiko und kein Vorwurf an den Mitarbeiter. Die Beziehung gehört ihm, weil das Unternehmen nie einen Ort geschaffen hat, an dem sie sichtbar wird. Wir überführen Gesprächsverläufe, Zusagen und Potenziale schrittweise in ein gemeinsames System, ohne den Außendienst zum Berichtsschreiber zu machen. Ziel ist ein Kundenbild, das auch ein Nachfolger versteht.

„Meine Vertriebsmannschaft zieht da nicht mit.”

Widerstand hat fast immer gute Gründe: Sorge vor Kontrolle, zusätzlicher Aufwand, Zweifel am eigenen Können. Diese Gründe gehören auf den Tisch, sonst bekommen Sie die Mannschaft nicht mit. Wir starten mit wenigen Kollegen, die den Nutzen zuerst erleben und ihn weitertragen. Die Führung geht dabei sichtbar voran, sonst bleibt jede Ankündigung folgenlos.

„Wir hatten schon zwei Anläufe. Beide sind versandet.”

Das ist der häufigste Verlauf und fast nie ein Fehler im Konzept. Vorhaben versanden, wenn niemand namentlich verantwortlich ist, kein Termin steht und kein Ergebnis gemessen wird. Wir hängen jede Maßnahme an eine Person, ein Datum und eine Kennzahl und besprechen den Stand in Ihren bestehenden Regelterminen. Zusätzlich prüfen wir, ob Ihre Führungsroutinen zur neuen Arbeitsweise passen — sonst holt das Tagesgeschäft die Aufmerksamkeit zurück.